Wie die Ostsee-Zeitung weiß, ist der Greifswalder Wall ein gefährliches (Nicht-)Pflaster: Schon 4 Überfälle gab es dort in den letzten 2 Jahren! Da traut man sich kaum noch über die tückische Grenze, die die Innenstadt von der Außenwelt trennt. Seht dazu die Zusammenfassung der brutalen Ereignisse der letzten Tage hier.
Im verlinkten Artikel heißt es:
“Da fürchtet sich die Seniorin vor den nächtlichen Rabauken”
Das ist natürlich grammatikalisch und sinnhaftig völlig falsch, richtig ist:
“Da setzt sich die Seniorin vor den nächtlichen Rabauken”!
Denn die hedonistische Internationale Greifswald wagt einen gewagten Vorstoß in die tödliche Zone des Todes und zeigt (schwer bewaffnet) in einem verzweifelten Versuch, den Wall wieder sozial attraktiv zu machen, einen Film – natürlich mit Hilfe des Rabauken, Strahlemanns und des neuen Reaktors.
Also:
❥Sonntag
❥21:00
❥Film auf’m Wall (ungefähr Höhe Lutherstraße)
❥Bringt was zum Sitzen und euren Stahlhelm mit












Hedonistische Reattraktivierung der Greifswalder Wallanlagen | Fleischervorstadt-Blog - Geschichten aus Greifswald - polemisch - politisch - positioniert says:
[...] Veranstaltung ist nach Selbstauskunft der Hedonistischen Internationalen Sektion Greifswald “der verzweifelte Versuch, den Wall wieder sozial attraktiv zu machen“. Es wird [...]
Apr 24, 2010, 15:03Fleischervorstadt-Blog says:
Das war eine ganz großartige Idee gestern!
Apr 24, 2010, 10:08